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Hundetrainerin Christine SchröderHeutzutage lebt der Hund mit uns als Partner und Freund, bzw. als sogenannter Familienhund. Genetisch bedingt sind unsere Hunde allerdings Spezialisten, denn sie wurden ursprünglich für bestimmte Arbeitsbereiche gezüchtet.

Sie hatten Aufgaben wie das Hüten oder Schützen von Vieh, das Bewachen von Haus und Hof, sie halfen uns bei der Jagd, sie hielten Haus und Hof frei von lästigen Nagern u.s.w.. Darum wollen sie entsprechend ihrer rassespezifischen Veranlagung und ihres Charakters gefordert und gefördert werden.

Was haben Sie zu erwarten?

Ich praktiziere "das ganzheitliche Hundetraining", basierend auf gegenseitigem Verständnis, Vertrauen und Respekt.

Ich lege großen Wert darauf, dass Menschen ihre Hunde zunächst verstehen. Der Hund nimmt die Welt einfach ganz anders wahr als wir und er vermittelt seine momentanen Empfindungen, Bedürfnisse und Absichten instinktiv über seine Körpersprache.

Begreift man diese Sprache, kann man den Hund "lesen" und dadurch besser reflektieren. Das ist Voraussetzung und Basis für eine gute, für den Hund nachvollziehbare Kommunikation miteinander.

Problemhund, Hundeprobleme?

Jagen, Zerren an der Leine, Aggressions- oder Angstverhalten oder sostige unerwünschte Verhaltensweisen? Sollte Ihr Hund ein problematisches Verhalten zeigen, kann es helfen bestimmte Gewohnheiten zu überdenken und unter Umständen einen anderen Weg zu gehen.

Damit meine ich den Weg auf der Basis klarer Kommunikation, getroffener Übereinkünfte, sozialer Interaktion, positiver Bestärkung, des respektvollen Umgangs und des Angebots von Alternativen.

Nur was ein Hund gerne tut, tut er auch zuverlässig!

Bereits im Welpen- und Junghundetraining können wir die Entstehung etwaiger Probleme deutlich minimieren, da wir hier gut manche Grundsteine legen können. Kommunizieren kommt vor Konditionieren, und Vertrauen ist Voraussetzung für Gehorsam.

Sie und Ihr Hund - ein perfektes Team!

Optimalerweise interessiert sich ein Hund in erster Linie für seinen Menschen und bleibt auch in Ablenkungssituationen ansprechbar und lenkbar.

Indem man seinen Hund für gemeinsame Aktionen begeistert und er durch Teamarbeit zum Erfolg kommt, kann man ihn besser an sich binden und man bleibt im Mittelpunkt seines Interesses. Hierfür eignen sich Aufgaben aus dem Bereich Suchen und Apportieren, welcher aus diesem Grund einen wesentlichen Teil meiner Arbeit ausmacht.

Ihr Hund orientiert sich an Ihnen.

Ich sensibilisiere Hundehalter richtungsweisend zu sein, Entscheidungen für ihren Hund zu treffen, und diesen genau in dem Moment für diese Entscheidung zu begeistern. Sie lernen
dem Hund und seinen Fähigkeiten respektvoll zu begegnen, aber Ignoranz und/oder destruktives Verhalten seitens des Hundes keinesfalls akzeptieren zu müssen.

Durch positive Verstärkung des erwünschten (alternativen) Verhaltens, aber auch dem Hundetypus angepasstes und zeitlich gut abgestimmtes Aufzeigen von Grenzen (ohne psychische und/oder physische Gewalt) erreichen wir, dass der Hund sich vertrauensvoll an seinem Menschen orientieren kann.

Der Hund braucht Sicherheit, wie wir auch.

Der Hund möchte geführt werden und Regeln im sozialen Miteinander aufgezeigt bekommen, das gibt ihm Sicherheit. Wenn er weiß woran er ist und sich deswegen auch gut benehmen kann, wird ihm ein höchst möglicher Freiraum innerhalb der Familie und in der Öffentlichkeit gewährt werden können.